Wer wir sind und wie wir arbeiten

„Die Indianer“ – das sind jährlich 60-80 Ehrenamtliche, die sich in den verschiedenen Projekten engagieren. Sie treffen sich mehrmals jährlich zur Vorbereitung und auch zur Weiterentwicklung der Arbeit. Koordiniert wird ihr Engagement von der GJW-Geschäftsstelle. Außerdem wird aus der Mitte der Ehrenamtlichen ein Arbeitskreis gewählt, der die „Indianerarbeit“ insgesamt leitet, voranbringt und gemeinsame Anliegen aller Projekte verbindet.
Hier findet ihr unseren festen gewählten Stamm von unserem INDANER-AK

So ist uns z.B. ein gemeinsamer Stil und gewisse Standards in unserer Arbeit und im Umgang miteinander wichtig. Daher gibt es ein Handbuch für alle Mitarbeitenden auf den Indianercamps, welches der Arbeitskreis verantwortet. Außerdem ist Kindesschutz und die Prävention von Gewalt und Missbrauch eines unserer Themen, wozu die Mitarbeitenden regelmäßig sensibilisiert werden und sich auf den Kodex der GJW-Kampagne „Sichere Gemeinde“ verpflichten.

Wir sind nicht die einzigen Indianer in Deutschland! Angefangen hat diese Arbeit bereits 1989 in Nordrhein-Westfalen unter der Trägerschaft von Kinder in Not e.V.. Dieses Projekt hat sich jedoch anders weiter entwickelt, sodass derzeit keine Zusammenarbeit mehr besteht. Mit Afek e.V. in Hessen und den GJWs in Bayern, Sachsen-Anhalt/Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es jedoch eine enge Vernetzung durch Treffen der „Häuptlinge“ und auch Mitarbeiterwochenenden mit allen Teams.

LINKS:
http://www.afek-ev.de/index.php?id=5
http://www.gjw-nos.de/indianer.185.de.html
http://www.gjw-bayern.de/indianer/ 
bei Norddeutschland gibt’s noch keinen Link