Jahresthema

2016 - HEIMATGEBER

Foto: GJW-Bundesgeschäftsstelle

„Aber nun bist du hier, angekommen bei ihm, Gastgeber und Hausherr. An einem Ort, der für fast jeden ein Traum wär!“ rappt Cyan im HEIMATGEBER-Song zum BUJU. Was macht deine Wohnung zu einer Traumwohnung? Gott als Gastgeber und Hausherr schafft eine Traumwohnung für dich und mich. Ich kann nicht sagen, wie die Wohnung an den Koordinaten ausgestattet war, die zu dieser Session gehören, aber ich weiß, dass Jesus mit seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern über seinen Abschied nachgedacht hat. Wir eröffnen das BUJU mit einem Abschied? Ja! Denn in diesem Abschied liegt ein geheimnisvoller Anfang und breitet den Horizont von Gottes Willkommenskultur vor uns aus. Einen besseren Auftakt können wir auf dem BUJU nicht haben. Gott öffnet uns die Tür, bittet uns hinein, legt seinen architektonischen Masterplan vor und stellt sich uns als Heimatgeber vor. Was bedeutet eigentlich Heimat für Gott? Wann fühlt er sich zuhause? Darum wird es in der ersten Session gehen. Eins wird deutlich. Gott geht es um Beziehung. Er will uns begegnen, hat sich schon längst über jeden Gedanken gemacht, der teilnimmt oder mitarbeitet. Warum zu meiner Traumwohnung ein Kühlschrank gehört, und was das alles mit Gott zu tun hat, wirst du in der ersten Session erfahren.

Udo Rehmann, GJW-Elstal

2015 - Alles BUNT

2014 - UNBERECHENBAR

Foto: GJW-Bundesgeschäftsstelle

Wenn Jesus Menschen begegnet, dann ist das unberechenbar: laut oder leise, knallhart oder sensibel, energiegeladen und inspirierend oder sanft und tiefgehend.

Beim BUJU wird es um Jesus-Begegnungen gehen. Die haben Power und machen das Leben bunter. Aber sie sind auch UNBERECHENBAR.

Das zeigt das BUJU-Design: Ein Farbtropfen knallt mit voller Wucht auf eine Oberfläche. Alles wird bunt. Kein Farbklecks gleicht dem anderen und auch jede Jesus-Begegnung ist anders. Jesus begegnet Menschen in allen erdenklichen Situationen und durch alle möglichen Emotionen hindurch. Diese Vielfalt zeigt das Spektrum der Farbspritzer. Wenn Jesus dir begegnet, ist das eine sehr persönliche Begegnung. Individuell. Menschlich. Die Silhouetten in den Farben sind voller Leben, bewegen sich, eine hebt die Hände, betet vielleicht, andere tanzen, springen. Sie sind bunt wie die Farbspritzer, denn Jesus-Begegnungen färben ab und hinterlassen Spuren im Leben. Das BUJU 2014 lädt dazu ein, sich auf eine Begegnung mit Jesus einzulassen – so UNBERECHENBAR sie auch sein mag. Verlässlich bleibt, dass es Jesus ist, der uns begegnen will. Erlebe es selbst! Lass dich auf die Begegnung ein und rechne mit allem! Vier Tage unvergleichliches BUJU-Feeling mit vielen Teens, Jugendlichen und Jungen Erwachsenen.

Eine bunte Zeltstadt, eine Bühne, die rockt, und ein mitreißendes Festival erwarten dich.

2013 - Endlich ICH

Foto: GJW.Sachsen

Nachdem das vergangene Jahr dem Blick nach außen (der Verantwortung als Christ in der Welt) gewidmet war, wollen wir uns für das Jahr 2013 ganz bewusst Zeit nehmen, nach innen zu schauen. Die eigene Person soll in den Mittelpunkt gerückt werden, das ICH im Profil, mit seinen Kompetenzen und Bedürfnissen, gerade so wie ich meinen Abdruck in der Welt hinterlassen habe: eindrücklich und einmalig! – Dabei wird sicher eine Rolle spielen, dass alles was wir geben und tun auch einmal verblassen wird. Schließlich gehört zu jedem Leben, dass es Ziel und Grenze hat, dass es ENDLICH ist.

Im Laufe des Jahres wollen wir uns bei diversen Veranstaltungen fragen: „Was hat Gott mir zu sagen? Was hat er für mich getan? Was ist meine Identität im Reich Gottes? Und: Wie, wann und wo komme ICH ENDLICH zum Zuge?“ – Gemeinsam wollen wir uns auf den Weg machen und Gottes Zusagen entdecken, seine Geschenke finden und auspacken, und vor allem: sein Wort an mich persönlich wahrnehmen.

2012 - FAIRantwortung

Foto: GJW.Sachsen

Wir haben von Gott die Verantwortung bekommen, uns um seine Welt zu kümmern – aber hegen und pflegen wir sie in fairer Art und Weise?
Es wird Zeit, dass wir uns Gedanken machen,  wie wir der Welt, unseren Mitmenschen und anderen Lebewesen gegenüber stehen und was wir daraus für Konsequenzen ziehen.
Als Gott die Welt erschuf, bezeichnete er sie mit „sehr gut“. Wenn wir sie aber jetzt betrachten, dann sehen wir eine Welt, die diesen perfekten Glanz nicht mehr überall hat. Menschen bekriegen sich, andere müssen Hunger leiden, Regenwald wird abgeholzt, Tiere werden ausgerottet - diese paar Beispiele sind für einige sicher zu weit weg und nicht greifbar genug. Aber schauen wir doch in unsere Stadt, unser Dorf - Ausländer werden angepöbelt, Brandstifter treiben ihr Unheil, es wird eingebrochen, geklaut, Menschen vereinsamen, weil sie keine Familie mehr haben und sonst niemanden, der sich kümmert… Man könnte diese Aufzählungen noch beliebig fortsetzen.
Lasst uns nachdenken, und zwar nicht später irgendwann vielleicht, sondern jetzt und dieses Jahr! Lasst uns überlegen, was wir als Christen tun können, um die Welt ein Stück gerechter und fairer zu gestalten. Lasst uns nachdenken, wie wir unseren geografischen Vorteil, in Deutschland geboren zu sein, nutzen können, um anderen zu helfen. Lasst uns aber auch auf unsere Nächsten schauen, was sie brauchen.

Lasst uns FAIRantwortung übernehmen!

2011 - Fit für die 11

Foto: GJW.Sachsen

Nachdem wir nun mehrere Jahre eng verbundene Themen hatten war sich auch dieses Jahr der AK Jugend einig: Da muss was anderes her.

Fit für die 11!

Die Zahl 11 steht neben dem Jahr 2011 für die Gruppe - ja, für eure Jugendgruppe! Wir wollen uns Gedanken machen, was wir gegen den Zerfall von Gruppen tun können und wir wir unsere Jugendgruppen "pflegen" können. Das Ziel ist es doch, dass unsere Gruppen gesund sind, um etwas zu bewegen!

In Matthäus 18,19 und 20 sagt Jesus:
"Aber auch das versichere ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde gemeinsam um irgendetwas bitten, wird es ihnen von meinem Vater im Himmel gegeben werden. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte."

[Anmerkung der Redaktion: Für die Zahlen 2 und 3 können wir hier unsere Jugendgruppen einsetzen]

Soweit erst einmal an dieser Stelle....

2010 - Christen raus ...

Foto: GJW.Sachsen

Christen raus ...

... aus den frommen Verstecken!

Kurz, prägnant, ärgerlich, heraus-fordernd - so ist das neue Jahresthema der Abteilung Jugend. Wir waren uns im AKJ einig, dass wir mit auftauchen auf der richtigen Spur waren und wir diese Spur noch weiter verfolgen sollten. In den Veranstaltungen im letzten Jahr haben wir eine gute Grundlage gelegt. 2010 soll es noch eine ganze Ecke praktischer werden. Wohin denn - raus? Was machen? Mit welcher Einstellung? Was erwartet uns? Was motiviert oder was hindert uns?

An dieser Stelle wollen wir Jugendstundenentwürfe zur Verfügung stellen, Gedankenanstöße geben und eine Plattform für den Austausch zwischen den JG´s bieten. Was habt ihr erlebt, was habt ihr gemacht? usw.

Geht! das sagt Jesus im Neuen Testament an vielen Stellen. Am eindrücklichsten in Johannes 20, 19 f. Zu einer verängstigten Jüngerschar, die sich hinter Türen verschanzt hat sagt Jesus: "Friede sei mit euch! Empfangt den Heiligen Geist. Wie mein Vater mich gesandt hat, so sende ich euch." Raus!

Dann mal los! Wer wagt den ersten Schritt? Wir sind gespannt, von euch zu hören.

2009 - Auftauchen

Foto: GJW.Sachsen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Jugend haben gemeinsam für das Jahr 2009 ein Jahresthema formuliert, das sich wie ein roter Faden durch unsere Arbeit ziehen soll. Wir haben uns von den Impulsen der Weltjugendkonferenz inspirieren lassen und überlegt, wie gehts weiter? Was ist die Konsequenz von Dive Deeper?

Das Ergebnis heißt: auftauchen!

Ein Wort, das in Bewegung setzt, nach oben, ans Licht, an die Oberfläche bringt. Ein Wort, das uns herausfordern soll, erkennbar zu werden.

Wir wollen raus aus den Hinterhöfen, raus aus den überheizten Jugendräumen, raus aus den kuschligen Gruppenstunden, raus aus den mit sich selbst beschäftigten Gemeinden.

Wir wollen uns herausfordern lassen von Jesus, der an den unmöglichsten Orten, bei den unmöglichsten Menschen auftaucht, sich an ihre Seite stellt, ihnen Liebe, Hilfe und Wertschätzung erweist.

Wir wollen eintauchen in die Liebe Gottes - immer wieder neu. Das ist das Motto der Weltjugendkonferenz gewesen: Dive Deeper! Aber dann auftauchen bei den Menschen in unserer direkten Umgebung und Gottes Liebe auf kreative Weise weiterleben.

Dazu werden wir im Lauf des Jahres Jugendstundenentwürfe ausarbeiten und hier zur Verfügung stellen. Wir werden auf dem nächsten Landesjugendgottesdienst einen Fotowttbewerb starten. Die Landesjugendtage stehen ebenfalls unter dem Motto auftauchen! und bündeln die Erfahrungen, die wir gemeinsam machen.

Wir wünschen uns, dass wir in unseren Gruppen und Kreisen neu in Bewegung kommen und auftauchen!